Zuhause gesucht
Pflegestelle werden!
Wir, die Pfötchenhilfe ohne Grenzen e.V., suchen zuverlässige und verantwortungsbewusste Menschen, die bereit sind, unseren Katzen und Hunden bis zur Vermittlung ein Zuhause auf Zeit zu schenken.
Um eine gute Betreuung der Pflegestelle gewähren zu können, solltet Ihr im Raum Eifel, Aachen, Düren bzw. bis nach Köln wohnen.
Es warten viele liebe Hunde und Katzen auf ihre Chance.
Natürlich solltet Ihr als Pflegestelle genügend Zeit, Einfühlungsvermögen und viel Geduld haben, denn die Tiere kennen nur wenig und müssen anfangs noch sehr viel lernen.
Tierarztkosten trägt der Verein!
Über Angebote würden wir uns sehr freuen. Mails bitte an info@pfoetchenhilfe.com .
Wir freuen uns auf Eure Nachrichten.
Ihr Team der Pfötchenhilfe ohne Grenzen e.V.
Wir melden uns dann umgehend bei Ihnen. Wählen Sie die Telefonnummer, welche bei dem jeweiligen Tier angegeben ist oder
Kastration, Haltungsfragen, Kastration, rechtliche Dinge u.ä.
Tiere, meistens Hunde, die aus dem Ausland kommen, werden oft direkt in Adoptionsfamilien vermittelt. In seltenen Fällen haben sie eine Zwischenstation in einer privaten Unterbringung. Das setzt voraus, dass es ein eingehendes Vermittlungsgespräch geben muss, um das richtige Tier für Sie zu finden. Deshalb machen wir, bevor ein Tier in sein neues Zuhause einzieht, einen Platzbesuch, um festzustellen, ob sich das ausgesuchte neue Familienmitglied auch bei Ihnen wohlfühlen würde und seine Bedürfnisse auf ein artgerechtes und liebevolles Leben erfüllt werden. Danach werden wir in Absprache mit Ihnen, den Umzug organisieren.
Alle Tiere kommen, entsprechend den Einreisebestimmungen, geimpft, gechipt, entwurmt und mit einem Heimtierausweis versehen, nach Deutschland. Auch sind die Tiere auf Mittelmeerkrankheiten getestet worden.
Wenn Sie sich nun verbindlich für ein Tier entschlossen haben, wird ein Schutzvertrag, auf Wunsch erhalten Sie im Vorfeld ein Blankoexemplar zur Ansicht, in Verbindung mit einer Schutzgebühr, abgeschlossen.
Vermittlung von Tieren aus der Region
Alle Tiere, die aus der Region kommen, werden bei privaten Personen aufgenommen und leben dort mit Familienanschluss. Aufgrund des engen Kontaktes mit unseren Schützlingen lernen wir die Bedürfnisse und Vorlieben der Tiere besonders gut kennen. Diese Erfahrungen helfen uns, ein möglichst vollständiges Bild der Tiere, bei den Vermittlungsgesprächen, an die Interessenten weiter zu geben. Wir nehmen uns gerne Zeit und beraten Sie ausführlich bei der Suche nach einem eigenen Haustier.
Bei der Vermittlung von Katzen mit Freigang achten wir sehr genau auf eine geeignete, katzenfreundliche Umgebung. Die Interessenten sollten in einer nicht zu dicht bebauten Umgebung wohnen, die Zufahrt zu dem Haus sollte so wenig befahren wie möglich sein und natürlich sollte sich eine stark befahrene Straße nicht in unmittelbarer Nähe des neuen Zuhauses befinden. Wir vermitteln grundsätzlich keine Freigänger an stark befahrene Straßen, auch wenn z.B. hinter dem Haus weitläufige Felder oder Wälder angrenzen. Bitte bedenken Sie, dass Katzen, die als Freigänger vermittelt werden, ebenfalls Familienanschluss benötigen. Wir erwarten daher von den Interessenten für Freigängerkatzen, dass die Tiere selbstbestimmt im Haus leben dürfen und dem Tier Freigang nach seinem Belieben gewährt wird. Grundsätzlich müssen auch Katzen mit Freigang täglich mit ausreichend Futter versorgt werden. In der Regel sind Freigänger nicht in der Lage sich vollständig selber mit Beute zu versorgen.
Bei Katzen die nur in reiner Wohnungshaltung leben sollen, achten wir auf einen rauchfreien Haushalt. Auch Katzen bekommen "Raucherlungen"! Raucher sollten auf ihre Katze Rücksicht nehmen. Katzen nehmen das Nikotin nicht wie Menschen nur über die Lunge auf, es lagert sich in ihrem Fell ab und wird zusätzlich beim Putzen aufgenommen. Die Folgen können Felines Asthma und Krebserkrankungen sein. Auch wenn Rauchern manchmal die eigene Gesundheit egal ist, sollten sie zumindest ihrer Katze zuliebe auf Nikotin verzichten. Das Passivrauchen könne bei den Tieren erwiesenermaßen zu Krebs führen, teilt die Aktion Tier in Berlin mit. Die Vierbeiner sind gefährdeter als andere Haustiere. So erkranken Katzen in Raucher-Haushalten doppelt so häufig an Krebs wie Artgenossen in rauchfreien Zonen. Rauchen gar zwei Menschen in der Wohnung, steige das Risiko auf das Vierfache, heißt es unter Berufung auf US-amerikanische Studien. Obduzierte Katzen aus Raucher-Haushalten weisen den Angaben zufolge deutliche schwarze Beläge in der Lunge auf. Sie erkranken vermutlich deswegen häufiger als andere Tiere, weil sie über ihre ausgeprägte Fellpflege die Schadstoffe nicht nur über die Lunge aufnehmen, sondern auch über den Magen-Darm-Trakt.
Sollten Sie nach der Vermittlung Fragen oder Probleme im Umgang mit dem Tier haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich auch weiterhin beratend zur Seite.
Anita Schallenberg
Telefon: 02472 / 90 99 60
Mobil: 0152 / 08 399 443
e-mail: info(ät)pfoetchenhilfe.com






